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    Home»Sonstiges»Alternative und nachfüllbare Kapseln für die Kapselmaschine
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    Alternative und nachfüllbare Kapseln für die Kapselmaschine

    ChristianBy Christian22. September 2017Updated:18. November 20193 Mins Read
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    Kaffee ist eines der beliebtesten Getränke in unserer Gesellschaft. Jährlich werden Unmengen a Kaffee getrunken. Leider greift nicht mehr jeder Haushalt auf die altbewährte Filtermaschine zurück. Ein neuer Trend hat sich innerhalb weniger Jahre durchgesetzt. Kaffee aus der Kapselmaschine.

    Der Kaffeeautomat ist zwar in den meisten Fällen um einiges günstiger als ein Kaffeevollautomat, jedoch innerhalb kürzester Zeit, natürlich je nach Konsum, rechnet sich dies für die Hersteller der günstigeren Kapselmaschinen.

    Die Entwicklung des Kaffees aus der Kapsel

    Erfunden wurden die Kapseln von der Firma Nespresso, ein Ableger des Nestle Konzerns unter der Anleitung des Ingenieurs Eric Favre, der mittlerweile nicht mehr für den Konzern arbeitet. Erst seit etwa 6 Jahren gibt es auch alternative Konzepte, wie beispielsweise vom Kaffeeriesen Tchibo, den Kapselautomat Caffissimo, der auch einen sehr vollmundigen Geschmack hat. Das Original wird mit Aluminiumkapseln befüllt, was mitunter ein sehr großes Umweltproblem darstellt. Mittlerweile gibt es auch umweltfreundlichere alternativen, die bei allen gängigen Modellen benutzt werden können. Entweder sind dies wiederverwertbare bzw. kompostierbare Kapseln, wie sie von Herstellern wie www.gourmesso.de erzeugt werden, oder es gibt auch wieder befüllbare Kapseln aus Edelstahl oder Kunststoff. Hierbei ist jedoch die Edelstahl Variante zu bevorzugen, sowohl Geschmackstechnisch als auch die viel längere Haltbarkeit der Kapsel.

    Geschmack und Preis

    Der Grund warum immer mehr Konsumenten der Kaffee aus der Kapselmaschine zusagt, ist der außerordentlich gute und vollmundige Geschmack. Doch was ist der Grund dafür? Zum einen werden spezielle Bohnen für die Kapseln verwendet. Meist werden sie handgepflückt und stammen aus Plantagen von Brasilien, Mexiko und Costa Rica. Die Bohnen werden vor Ort von den Herstellern ausgesucht, verschifft und dann in Europa geröstet und natürlich auch probegetrunken. Zum anderen herrscht beim gesamten Verarbeitungsprozess, also beim Trocknen, Rösten, Mahlen und dann beim maschinellen Verpacken des Kaffees in die Kapseln, fast ausschließlich Luftabschluss um das Aroma des Kaffees zu erhalten. Da die verkauften Kapseln auch versiegelt sind, bleibt das Aroma lange erhalten. Ein weiterer Grund ist die genau abgemessene Befüllung, der exakte Mahlgrad der Bohnen, sowie der Brühdruck der Kapselmaschine. Das Wasser kann das Kaffeearoma optimal aufnehmen, da es nicht wie bei einer Filtermaschine nur durchtropft, sondern mit plötzlichem, hohem Druck durchgepresst wird. Aus diesen Gründen der  gute Kaffeegeschmack. Diese sind bei den wiederverwertbaren Kapseln meist auch gegeben, bei den selbst zu Befüllenden sind sie jedoch nur schwierig zu bewerkstelligen.

    Je nach Hersteller kann man schon mal gut und gerne 80 Euro oder mehr für einen Kilo Kaffee in Kapseln gefüllt ausgeben. Bei etwa 7 kg pro Kopf im Jahr kann einem schon fast schlecht werden, wenn man sich das mal ausrechnet und man kann die relativ niedrigen Anschaffungskosten nachvollziehen. Diese Kosten fallen bei einigen alternativen Kapselanbietern um einiges niedriger aus, jedoch ist schon meist mit 30 € pro Kilo zu rechnen, oder umgerechnet bei 2 Tassen Kaffee am Tag, etwa 50 – 60 Cent. Verwendet man die selbst nachzufüllenden Kapseln, fällt der Preis natürlich um einiges niedriger aus, da man den Kilo Kaffee schon um einiges günstiger bekommt. Je nach Qualität und Art natürlich auch mit großen Unterschieden.

    Zu welchem Kaffee man greift ist auf jeden Fall sowohl Geschmackssache als auch eine Frage des Preises. Da es zum Glück neben den Kapselmaschinenherstellern mittlerweile auch genügend alternativen gibt, hat man eine große Auswahl, dass für sich günstigste und bestschmeckende Modell zu finden. Egal ob wiederverwertbare Kapseln oder auch die selber nachzufüllenden.

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    Christian Ott
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